Handy mit Video

Infos zum Handy mit Video

Video-Funktionen gehören heute selbst bei Handys der unteren Preisklassen oftmals zur Standardausstattung. Alle neu verkauften Handy mit Video-Modelle, die über eine Kamera verfügen, können üblicherweise sowohl Videos aufnehmen, als auch abspielen.

Ebenfalls oft – aber nicht immer - ist dann auch Video-Telefonie möglich, also zusätzlich zum Ton die Übertragung von bewegten Bildern in annähernder Echtzeit. Beim Handy mit Video sollte dann auch auf der Vorderseite eine Kamera vorhanden sein, da diese Funktion sonst nur eingeschränkt möglich ist. Auch ist dies üblicherweise teurer als reine Sprachtelefonie oder es kann die Anmeldung zu einem speziellen Tarif notwendig sein.

Um Videos zu erstellen, wie sie etwa häufig bei den bekannten Video-Portalen im Internet zu sehen sind, ist außerdem eine ausreichend große Speicherkarte nötig. Diese sind aber heute, auch mit hohen Kapazitäten, schon ab einigen Euro zu bekommen. Manche Modelle verfügen auch über einen sehr großen internen Speicher. Eine Auflösung der Aufnahmen von mindestens 320 mal 240 Bildpunkten bei 15 Bildern pro Sekunde ist empfehlenswert, da die Qualität ansonsten sehr eingeschränkt ist. Ab etwa 640 mal 480 Bildpunkten bei 30 Bildern pro Sekunde kann je nach Modell eine DVD-ähnliche Qualität möglich sein.

Ebenso können von den Speicherkarten auch beliebige Videos abgespielt werden, wenn diese in einem passenden Format vorliegen. Unterstützt wird oft das speziell auf Handys verbreitete 3gp-Format, oder diverse MPEG 4-Varianten.


Posted on : Dez 16 2008
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Handy mit Videotelefonie

Handy mit Videotelefonie ein Handy-Feature

Fotos per MMS über das Handy zu verschicken ist längst nicht mehr das einzige optische Handy-Feature. Geräte mit Videofunktion ermöglichen die so genannte Videotelefonie. Der neue leistungsstarke UMTS-Standard macht es möglich. Videotelefonie per Handy ist beinahe überall möglich und genau so leicht, wie zu telefonieren oder Text- und Bildbotschaften zu verschicken. Bedingung ist natürlich, dass beide Gesprächspartner über ein entsprechendes Handy mit Videotelefonie verfügen.

Sein Gegenüber beim Telefonieren über das Handy sehen zu können, ist dank der eingebauten Kamera möglich, mit der zugleich die Fotomessages aufgenommen werden können. Nur ist die Kamera im Handy mit Videotelefonie licht- und leistungsstärker. Sie erlaubt verzerrungsfreie Darstellung selbst dann, wenn der Anrufer sich in schlecht beleuchteten Räumen aufhält. Die Verbindung zum Videotelefonie-Partner wird nahezu genau so schnell aufgebaut, wie beim normalen Telefonieren. Das Handy mit Videotelefonie benutzt die frequenzstarken UMTS-Netze, die inzwischen deutschlandweit und in vielen anderen Ländern zur Verfügung stehen.

Das Video-Feature wird über das entsprechend ausgestattete Handy mit Videotelefonie per Touchscreen oder Taste ausgewählt. Normales Telefonieren geht mit einem Video-Handy natürlich ebenfalls. Möchte der angewählte Gesprächspartner sich nicht per Video zeigen, lässt er die Videofunktion deaktiviert. Beim Gespräch werden dann nur die akustischen Signale übertragen. Das Handy mit Videotelefonie funktioniert auch beim Anwählen eines PC im Rahmen des Voice over IP-Telefonierens. Handys mit Videotelefonie kosten neu als Kaufgerät zwischen 300 und 500 Euro. Alle großen Hersteller bieten Handy mit Videotelefonie an. Die Minutentarife bewegen sich zwischen ca. 60 Cent und einem Euro.


Posted on : Dez 16 2008
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Handy mit Fernseher

Handy mit Fernseher – immer up-to-date

Das Handy mit Fernseher etablierte sich ungefähr 2007 auf dem Markt. Auch bedingt durch die großen internationalen Sportereignisse im Sommer 2008 kamen einige neue TV-fähige Modelle auf den Markt.

Grundsätzlich ist zwischen drei Möglichkeiten des mobilen Fernsehempfangs auf dem Handy zu unterschieden. Zum einen ist dies das Video-Streaming über das interne Netz des Mobilfunk-Anbieters, wofür in der Regel mindestens eine UMTS-Verbindung notwendig ist. Zwar ist hier oftmals eine Anmeldung zu einem speziellen Tarif erforderlich, dafür sind auch schon viele etwas ältere Handys in der Lage, auf diese Weise als Fernsehempfänger benutzt zu werden.

Eine weitere Möglichkeit sind Mobiltelefone, die einen DVB-H-Empfänger eingebaut haben (Handheld), ein konkurrierender Standard war DMB. Hier werden speziell für den mobilen Empfang vorgesehene Programme über terrestrische Sendeanlagen ausgestrahlt, sowohl aufbereitete Versionen der allgemein bekannten Fernsehprogramme als auch spezielle Sender. Auf dem deutschen Markt konnte sich dies kaum durchsetzen, in anderen europäischen Ländern ist DVB-H zum Teil erfolgreicher. Auch hier ist zum Teil eine gesonderte Anmeldung über die Mobilfunkbetreiber notwendig.

Schließlich gibt es aber auch Handys, welche nach dem allgemein etablierten DVB-T-Standard ausgestrahlte Fernsehprogramme empfangen können. Der Vorteil ist hier, dass diese in der Regel frei empfangen werden können, dafür hält sich das Angebot an Handys mit DVB-T-Empfang bisher in Grenzen. Zwar kann der Stromverbrauch größer als bei DVB-H sein, jedoch werden mittlerweile akzeptable Laufzeiten erreicht.


Posted on : Dez 16 2008
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Handy mit Kamera

Ein Handy mit Kamera ist heutzutage schon selbstverständlich

Die Frage nach einem Handy mit Kamera oder ohne stellt sich heutzutage fast nicht mehr, denn so gut wie jedes Handy besitzt eine integrierte Kamera. Aber Sie besitzen noch eins ohne Kamera und fragen Sie sich, ob es Sinn macht, es gegen ein Modell mit Kamera auszutauschen.

Der Wechsel auf ein Gerät bietet Ihnen natürlich eine große Platzersparnis und damit auch eine höhere Mobilität. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie noch mühsam eine Kameratasche tragen mussten, die Ihnen fast immer nur im Weg war. Handys der neuesten Generation besitzen Auflösungen von bis zu 6 Megapixel und sind damit ideale Ersatzgeräte für Ihre alte Kamera oder Ihr altes Handy. Machen Sie gerne viele Bilder und Videos, dann achten Sie beim Kauf darauf, dass der Speicherplatz mit einer Speicherkarte aufgestockt werden kann. Durch die Größe des Handys können Sie es jederzeit bei sich tragen und dadurch sind Sie in der Lage, Fotos und Videos zu machen. Sie stehen nicht mehr vor der Entscheidung, ob es sich lohnt, die Kamera mitzunehmen oder daheim zu lassen. So entgeht Ihnen nie wieder die Chance auf ein tolles Foto oder Video. Achten Sie beim Kauf außerdem auf eine hohe Akkulaufzeit und auf das Zubehör. Ein beiliegendes USB-Kabel macht es kinderleicht Ihre Werke auf den PC zu übertragen und zu bearbeiten.

Sie sehen, wenn Mobilität für Sie wichtig ist, dann ist ein Handy mit Kamera ideal für Sie und Ihre Bedürfnisse geeignet.


Posted on : Dez 15 2008
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Handy mit Bluetooth

Handy mit Bluetooth – neuer Komfort

Ein Handy mit Bluetooth bietet unter anderem den Komfort des kostenlosen Mediendatei-Versendens, sprich Bilder und Videos. Weiterhin können hiermit auch Bluetooth-Headsets zum komfortablen drahtlosen Telefonieren genutzt werden. Das Handy mit Bluetooth kann zum Beispiel sogar auch als Fernbedienung eingesetzt werden. Es gibt auch kleine GPS-Empfänger, die zur Navigation per Handy dienen, die kein integriertes System haben. Auch hier wird eine Bluetooth-Verbindung zur Routenplanung und Navigierung benötigt.

Jedes Gerät, welches mit vorhandener Bluetooth verbunden werden soll, wird vorerst im entsprechenden Einstellungsmenü gesucht, gefunden und angemeldet. Genannt wird dieser Vorgang Paring, wie es auch in vielen Bedienanleitungen erläutert wird. Für die ständige Verbindung, z.B. zum Headset, kann die Bluetooth-Verfügbarkeit im Handy ständig eingeschaltet bleiben. Die so genannte Sichtbarkeit des Bluetooth-Handys ist hiervon jedoch unabhängig. Diese bewirkt ausschließlich, dass man von anderen Geräten wie z.B. anderen Handys gefunden werden kann und abgespeicherte Mediendateien je nach Berechtigung übertragen werden können. Jedoch setzt das Herunterladen einer gewünschten Datei eine Zusage auf eine Anfrage voraus. Das heißt: Es erscheint eine Meldung mit einer Anfrage, ob Handy XY eine bestimmte Datei vom Handy geladen werden darf. Wird die Anfrage per Tastendruck mit ja bestätigt, erfolgt die Übertragung der Datei auf das andere Handy.

Selbiges ist auch per Computer möglich, um Dateien bequem drahtlos zu übertragen. Hierzu ist entweder bereits eine Übertragungsmöglichkeit per Bluetooth vorhanden oder es wird ein Bluetooh-Stick benötigt, der sich meist schnell selbst installiert.


Posted on : Dez 15 2008
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Handy mit PDA

Ein Handy mit PDA -Funktionen (Personal Digital Assistant) wird allgemein Smartphone genannt. Neben den üblichen Telefonie-Funktionen, SMS und einem Telefonverzeichnis bieten diese üblicherweise auch einen vergleichsweise großen Bildschirm, ein umfangreiches Adressbuch, Kalender und Terminplaner und über das Mobilfunknetz auch einen Zugang ins Internet. Somit können auch E-Mails abgerufen und auch versendet werden, mit einem Firmen-Computer Daten ausgetauscht oder Informationen von beliebigen Websites eingeholt werden.

Da diese Geräte einen tragbaren Computer darstellen, welcher gegenüber einem Notebook bzw. Laptop noch weiter verkleinert wurde, können auch je nach Bedarf selbst beliebige Programme installiert werden. Selbst Computerspiele sind verfügbar. Zwar sind unterschiedliche Betriebssysteme verbreitet, auf denen Handys mit PDA-Funktionen basieren, es gibt jedoch für jedes heute verbreitete eine große Auswahl an zum Teil sogar kostenloser Software.

Eine Besonderheit neuerer Smartphones ist ein integrierter GPS-Empfänger. Dadurch lässt sich auf einer Landkarte auf den Bildschirm der aktuelle Standort anzeigen, je nach Ausführung auch diverse Einrichtungen in der Umgebung, oder die Navigation zu Fuß oder mit einem Fahrzeug zu einem bestimmten Ziel.

Neben der Bedienung über eine Handy-Tastatur – manchmal auch erweitert mit einem vollständigen Buchstabenfeld – ist oft auch ein berührungsempfindlicher Touchscreen vorhanden. Dieser kann mit einem speziellen Stift oder eventuell auch mit den Fingern bedient werden.


Posted on : Dez 15 2008
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Handy mit Infrarot

Infrarotes Licht entspringt einem speziellen Wellenlängenbereich des Lichtspektrums. Es stellt die Basis der kabellosen Übertragung von Daten dar und eignet sich für den Datentransfer über kurze Abstände. Entsprechende Geräte müssen zur Aussendung und zum Empfang des infraroten Lichtes mit geeigneten Sende- und Empfangsmodulen erweitert sein. Um eine Kommunikation über infrarotes Licht zu garantieren, bedarf es bei Handys einer einheitlichen Ausrüstung mit dem IrDA-Standard. Er beinhaltet alle für den Datenaustausch mit infrarotem Licht nötigen Spezifikationen.
Der Datenaustausch per Infrarotlicht funktioniert dennoch nur bei Sichtkontakt der Handys.
Die Infrarot Verbindung wird bei einer Vielzahl an Handys eingesetzt, da sie eine billige drahtlose Variante darstellt. Mit dieser Möglichkeit ausgestattete Handys besitzen eine entsprechende Taste, durch welche beim Betätigen das Aussenden infraroten Lichtes erfolgt, welches vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar ist. Zur Aufnahme und zum Empfang des Lichtes ist die integrierte Handykamera bestens geeignet. Je nachdem, mit wem über eine kurze Distanz infarotes Licht ausgetauscht werden soll, müssen der Sender und der Empfänger mit einem sogenannten Infrarotauge ausgestattet sein. Erste dieses bildet die Voraussetzung, um infrarotes Licht zu empfangen. Dieses Infrarotauge ist eine spezielle Schnittstelle, welche die Bezeichnung IrDA trägt. Das Übertragen von Infrarotlicht auf einem MP3 Player ist bei besthehendem Sichtkontakt recht langwierig. Der Sichtkontakt sollte 15 Zentimeter nicht überschreiten. Treten zwischen Handy und Empfängergerät Hindernisse auf, dann wird die Infarot Übetragung gestört oder abgebrochen.


Posted on : Dez 15 2008
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