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Handy mit Infrarot
Infrarotes Licht entspringt einem speziellen Wellenlängenbereich des Lichtspektrums. Es stellt die Basis der kabellosen Übertragung von Daten dar und eignet sich für den Datentransfer über kurze Abstände. Entsprechende Geräte müssen zur Aussendung und zum Empfang des infraroten Lichtes mit geeigneten Sende- und Empfangsmodulen erweitert sein. Um eine Kommunikation über infrarotes Licht zu garantieren, bedarf es bei Handys einer einheitlichen Ausrüstung mit dem IrDA-Standard. Er beinhaltet alle für den Datenaustausch mit infrarotem Licht nötigen Spezifikationen.
Der Datenaustausch per Infrarotlicht funktioniert dennoch nur bei Sichtkontakt der Handys.
Die Infrarot Verbindung wird bei einer Vielzahl an Handys eingesetzt, da sie eine billige drahtlose Variante darstellt. Mit dieser Möglichkeit ausgestattete Handys besitzen eine entsprechende Taste, durch welche beim Betätigen das Aussenden infraroten Lichtes erfolgt, welches vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar ist. Zur Aufnahme und zum Empfang des Lichtes ist die integrierte Handykamera bestens geeignet. Je nachdem, mit wem über eine kurze Distanz infarotes Licht ausgetauscht werden soll, müssen der Sender und der Empfänger mit einem sogenannten Infrarotauge ausgestattet sein. Erste dieses bildet die Voraussetzung, um infrarotes Licht zu empfangen. Dieses Infrarotauge ist eine spezielle Schnittstelle, welche die Bezeichnung IrDA trägt. Das Übertragen von Infrarotlicht auf einem MP3 Player ist bei besthehendem Sichtkontakt recht langwierig. Der Sichtkontakt sollte 15 Zentimeter nicht überschreiten. Treten zwischen Handy und Empfängergerät Hindernisse auf, dann wird die Infarot Übetragung gestört oder abgebrochen.
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